Pressespiegel: Unsere Geschichte in den Medien

Entdecken Sie hier eine Sammlung von Presseartikeln und Medienberichten über Stephan Falkenstein und der SHG Depresso. Erfahren Sie mehr über unsere Entwicklung, das Engagement unseres Gründers Stephan Falkenstein und unsere Arbeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Buchpremiere von Stephan Falkenstein

Ein Abend voller Humor, Hoffnung und echter Geschichten

Am Samstag, den 5. September, feierte Stephan Falkenstein die Premiere seines neuen Buches „Und jetzt auch noch das! – So hatte ich mir das nicht vorgestellt“ im Kleinen Café des Caritasverbandes Braunschweig.

Vor einem aufmerksamen Publikum nahm der Autor seine Gäste mit auf eine bewegende Reise durch 25 Jahre voller Therapien, Rückschläge, unerwarteter Wendungen und kleiner Wunder. Mit viel Selbstironie, ehrlichen Worten und einem feinen Gespür für die komischen Momente des Lebens zeigte Falkenstein, dass selbst in schwierigen Zeiten Platz für Humor ist.

Das Buch erzählt die wahre Geschichte einer plötzlichen Lähmung nach einer Rückenmarksoperation, den langen Weg zurück ins Leben und die vielen Menschen, die diesen Weg begleitet haben – Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Angehörige und Freunde.

Während der Lesung wurde schnell deutlich: Dieses Buch ist weit mehr als eine Krankheitsgeschichte. Es erzählt von Hoffnung, Mut, Durchhaltevermögen und der Erkenntnis, dass selbst die kleinsten Fortschritte große Erfolge sein können.

Im Anschluss an die Lesung nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit dem Autor. Viele ließen sich ihr Exemplar signieren und tauschten sich über eigene Erfahrungen mit Krankheit, Rehabilitation und den Herausforderungen des Lebens aus.

Die Buchpremiere war nicht nur der Start eines neuen Buches, sondern auch der Beginn vieler weiterer Lesungen und Begegnungen.

„Wenn die Menschen nach der Lesung mit einem Lächeln nach Hause gehen, etwas Mut mitnehmen und vielleicht einen anderen Blick auf das Leben bekommen, dann hat dieses Buch genau das erreicht, was ich mir gewünscht habe.“
Stephan Falkenstein