Pressespiegel: Unsere Geschichte in den Medien

Entdecken Sie hier eine Sammlung von Presseartikeln und Medienberichten über Stephan Falkenstein und der SHG Depresso. Erfahren Sie mehr über unsere Entwicklung, das Engagement und unsere Arbeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen.


Buchpremiere von Stephan Falkenstein

Ein Abend voller Humor, Hoffnung und echter Geschichten

Und jetzt auch noch DAS! LESUNG / Buchvorstellung

05.09.26 - 18:30 (bis 05.09.26 - 20:00)

📚 Lesung & Buchvorstellung – Jetzt wird's ernst … also fast. 😄

Einen Tag nach der Veröffentlichung ist es soweit!

Am Samstag, 5. September, um 18:30 Uhr stellt Stephan Falkenstein sein druckfrisches Buch „Und jetzt auch noch DAS! – So hatte ich mir das nicht vorgestellt“ erstmals persönlich vor.

📍 Café des Caritasverbandes Böcklerstraße 232 38102 Braunschweig

Der Eintritt ist kostenlos.

Freut euch auf einen Abend voller bewegender Geschichten, überraschender Wendungen und einer ordentlichen Portion Humor. Denn wenn das Leben einem ständig neue Steine in den Weg legt, bleibt manchmal nur eins: darüber lachen – und trotzdem weitergehen.

Stephan Falkenstein erzählt ehrlich, authentisch und mit viel Selbstironie von seinem Weg vom Rollstuhl zurück ins Leben. Von Therapien, Rückschlägen, kleinen Wundern und Momenten, bei denen selbst Ärzte, Therapeuten und manchmal auch er selbst nur den Kopf schütteln konnten. Kurz gesagt: Es wird berührend. Es wird lustig. Es wird ehrlich. Und garantiert nicht langweilig.

Im Anschluss bleibt Zeit für Gespräche, Fragen und natürlich signiert Stephan Falkenstein gerne sein neues Buch. Sichert euch eure kostenlosen Eintrittskarten und seid dabei – denn einen Tag nach der Veröffentlichung ist die Tinte im Buch fast noch frisch! 📖😊

Veranstaltungsort: Kleines Café der Begegnungsstätte des Caritasverband e.V., Böcklerstr. 232, 38102 Braunschweig

Vorverkauf: https://www.yesticket.org/event/de/und-jetzt-auch-noch-das-lesung-buchvorstellung-05-09-26/

Tickets: Reservierung (Abendkasse 0,00 EUR/Vorverkauf 0,00 EUR)

Veranstalter: Falkenstein

Kontakt: stephan.falkenstein.bs@gmail.com, 01795498427, https://www.stephan-falkenstein.de/falkenstein

Eine Abbildung zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.yesticket.org/uploads/event_1000126979.jpg


Engagement für Verständnis und Entstigmatisierung

Stephan Blank setzt sich mit großem Engagement für die Aufklärung und Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen ein. Durch Lesungen aus seinem Buch „Leben mit meiner Freundin der Depression“, das er unter dem Pseudonym Falkenstein veröffentlicht hat, möchte er Betroffenen zeigen, dass sie nicht allein sind. Er vermittelt Hoffnung, dass es – auch wenn es im Moment vielleicht unmöglich erscheint – wieder besser werden kann und ein lebenswertes Leben trotz Depression möglich ist.

Auch Angehörige finden in seinen Lesungen wertvolle Unterstützung. Blank hilft ihnen zu verstehen, warum Betroffene so reagieren, wie sie es tun, und was sie sich wirklich wünschen – und was nicht. Besonders freut ihn, wenn auch Menschen ohne direkte Berührungspunkte mit psychischen Erkrankungen Interesse zeigen und sich informieren möchten. Denn genau das ist sein großes Anliegen: Aufklären, sensibilisieren und Vorurteile abbauen.

Seit 2021 engagiert sich Blank aktiv in der Selbsthilfe Braunschweig. 2023 gründete er die Selbsthilfegruppe „Depresso – Depressionen und Ängste“, die Betroffenen einen geschützten Raum für Austausch bietet. Mit seiner Gruppe ist er regelmäßig auf Veranstaltungen wie dem Selbsthilfetag auf dem Kohlmarkt präsent, um über psychische Erkrankungen zu informieren und als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Auch an der TU Braunschweig leistete er 2024 Aufklärungsarbeit mit einem Infostand im Rahmen der Gesundheitswoche. Um stets auf dem neuesten Stand zu sein, besuchte er zudem den 6. Internationalen Psychiatriekongress in Bern, um sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und neuen Ansätzen in der Psychiatrie auseinanderzusetzen.

Ein besonderes Highlight seines Engagements war die Organisation der Wanderausstellung „Ein Wir ist stärker als ein Ich“ der Mutmachleute, die er im November 2023 für 14 Tage in die VHS Alte Waage in Braunschweig holte. Anschließend wurde sie von der PTB Braunschweig weitergeführt. Blank bot regelmäßig Führungen durch die Ausstellung an und führte dabei viele tiefgründige und bereichernde Gespräche.

Mit seinem unermüdlichen Einsatz wirbt Blank für mehr Verständnis, Akzeptanz und den Abbau von Stigmata rund um psychische Erkrankungen. Sein Engagement macht ihn zu einem wichtigen Aktivisten in diesem Bereich – für eine Gesellschaft, die psychische Gesundheit nicht mehr als Tabuthema betrachtet, sondern als einen wesentlichen Teil des Lebens akzeptiert. Denn - psychische Erkrankungen können jeden treffen, unabhängig von Geschlecht, Alter, sozialem Status, Bildung und Herkunft. Und dieses sollte jedem bewusst sein.


6. Internationalen Psychiatriekongress in Bern/Schweiz

Falkenstein liest am 30./31. Mai

seine Recovery Story auf dem
6. Internationalen Psychiatriekongress in Bern/Schweiz


Engagierter Autor aus Braunschweig setzt sich aktiv für psychische Gesundheit ein.

Stephan Falkenstein, Autor und selbst Betroffener, setzt sich leidenschaftlich für die Selbsthilfe und den Abbau von Stigmata im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen ein. Als Initiator der SHG "Depresso – Depressionen & Ängste", schafft Falkenstein Räume des Austauschs für Menschen mit unterschiedlichen Herausforderungen.
Seine Arbeit geht jedoch über die Selbsthilfegruppen hinaus. Stephan Falkenstein engagiert sich aktiv gegen Stigmatisierung und setzt sich für mehr Akzeptanz und Toleranz für Menschen mit psychischen Erkrankungen ein. Durch inspirierende Lesungen und aufklärende Vorträge erreicht er zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer,
darunter auch Angehörige, die von Falkensteins Engagement beeindruckt sind und ihn in seinem Tun bestärken.
Für November 2024 plant Stephan Falkenstein mit der SHG Depresso eine beeindruckende 14-tägige Ausstellung mit dem Motto "Ein Wir ist stärker als ein Ich". Das Ziel dieser Initiative ist es, erneut auf die bestehenden Stigmata psychischer Erkrankungen aufmerksam zu machen und die Gesellschaft für die Bedeutung von Akzeptanz und Verständnis zu sensibilisieren.
Die Ausstellung verspricht, die Vielfalt menschlicher Erfahrungen zu zeigen und ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen psychischer Gesundheit zu schaffen.
Stephan Falkenstein hofft, dass dieses Projekt einen Beitrag zur Schaffung einer unterstützenden und offenen Gesellschaft leisten wird.
Die Bekämpfung von Ausgrenzung und Stigmatisierung psychischer Erkrankungen erfordert einen Wandel in unserer Gesellschaft. Durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit können wir Akzeptanz und Toleranz fördern, um eine unterstützende Umgebung für Betroffene zu schaffen. Es ist entscheidend, Vorurteile abzubauen und das Verständnis für die Komplexität psychischer Gesundheit zu stärken. Nur so können wir eine inklusive Gemeinschaft aufbauen, die Raum für Offenheit und Unterstützung bietet.


Braunschweiger Autor Stephan Falkenstein präsentiert inspirierende RecoveryStory in Bern.
Der Autor und Vorreiter im Bereich psychische Gesundheit, Stephan Falkenstein, wird seine bewegende Recovery-Geschichte auf dem 6. Internationalen Psychiatriekongress im Universitätsspital und Kompetenzzentrum UPD, Universitäre Psychiatrische Dienste
Bern, vorstellen.
Nach einer öffentlichen Ausschreibung, in der Autoren und Betroffene aufgefordert wurden, ihre Recovery-Stories einzureichen, wurde Falkensteins Geschichte von einer Fachjury ausgewählt. Die Einladung, seine Erfahrungen vorzutragen, wurde von Falkenstein mit Überraschung und großer Freude aufgenommen. "Ich konnte es nicht
glauben, aber ich freue mich sehr auf Bern und fühle mich geehrt, am Kongress teilnehmen zu dürfen. Ich bin der Meinung, dass es hilfreich sein kann, wenn die Fachwelt psychische Erkrankungen aus Sicht von Betroffenen erfährt", äußerte sich Falkenstein zu der unerwarteten Einladung.
Die Lesung verspricht einen einzigartigen Einblick in Falkensteins persönliche Reise zur Genesung und wird zweifellos eine inspirierende Perspektive für die fachlichen Teilnehmer des internationalen Kongresses bieten.
Die Lesung findet am 30./31. Mai im Universitätsspital und Kompetenzzentrum UPD in