Wir tauschen uns über die Themen aus, die unsere Erkrankung betreffen.

 

Wir sprechen über unsere Erfahrungen, Problematiken, Sorgen und Ängste. In einem geschützten Raum, in dem du verstanden und ernst genommen wirst, fällt es dir vielleicht ein bisschen leichter zu reden. 

Durch die persönlichen Erfahrungen der Teilnehmenden kann sich in vielen Fällen jeder etwas für sich mitnehmen. So lernen wir voneinander, können Situationen aus einem anderen Blickwinkel betrachten oder bewerten und einen Weg finden, besser mit unseren Depressionen und/oder Angststörungen umzugehen und zu leben. Alleine dieses "darüber reden" ist oftmals eine große Hilfe. 

 

Weitere Themen können sein:

  • Therapiemöglichkeiten, z.B. ambulante und stationäre Aufenthalte, Tageskliniken, Psychotherapie,...
  • Medikamente (wir geben keine Empfehlungen ab!)
  • Alltagsbewältigung 
    • APP
    • Entspannungstechniken
    • Meditation
    • Progressive Muskelentspannung (PME), und mehr .



      Telefonkontakt:
      Stephan 0179 - 5 49 84 27 

 

 

 

 

Gruppenregeln

 

Eine gute Gemeinschaft funktioniert am besten, wenn alle wissen, was geht – und was nicht. Unsere Regeln sind einfach und helfen, eine gute und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.

 

Vertraulichkeit
Alles, was in der Gruppe besprochen wird, bleibt in der Gruppe. Auch wer an der Gruppe teilnimmt, wird nicht nach außen getragen.

Freiwilligkeit
Jeder darf etwas sagen – niemand muss. Niemand wird zu Aussagen gedrängt oder in die Enge gebracht.

Respektvolles Miteinander
Jeder darf ausreden. Es spricht immer nur eine Person, damit wir einander wirklich zuhören können.

Eigene Grenzen achten
Wenn jemand merkt, dass eine Situation gerade zu viel wird, kann er oder sie jederzeit kurz den Raum verlassen.

Dialog und Feedback
Wir sprechen miteinander und dürfen uns auch Feedback geben. Dabei sprechen wir möglichst aus der eigenen Erfahrung („Ich-Botschaften“) und vermeiden Vorwürfe.

 


Die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe 

ist kein Ersatz für Therapien oder Arztbesuche 

und kann daher nur therapiebegleitend

betrachtet werden! 

 

 

__________________________________________________________________________________________

Du brauchst sofort Hilfe!?

 

Info-Telefon Depression: 0800 3344533

 

Das bundesweite Info-Telefon Depression soll Betroffenen und Angehörigen den Weg zu Anlaufstellen im Versorgungssystem weisen. Dies stellt keinen Ersatz für eine Behandlung durch einen Arzt oder
Psychotherapeuten dar. In akuten Krisen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, die nächste psychiatrische
Klinik oder den Notruf unter der Telefonnummer 112.

Das Info-Telefon Depression bietet:

Krankheits- und behandlungsbezogene Informationen

Hinweise zu Anlaufstellen im bestehenden Versorgungssystem

Das Info-Telefon Depression ist kostenfrei.

Sprechzeiten:
Mo, Di, Do: 13:00 – 17:00 Uhr
Mi, Fr: 08:30  12:30 Uhr

Stoßzeiten sind leider nicht zu vermeiden. Sollten die Leitungen belegt sein, bitten wir Sie, es zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen.

 

Info-Telefon Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe – gefördert von der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH

 

 


Psychosozialer Krisendienst der Stadt Braunschweig:  0531 - 470 77 77

Der nicht-ärztliche psychosoziale Krisendienst der Stadt Braunschweig ist begrenzt auf das Stadtgebiet Braunschweig und richtet sich an Wochenenden und Feiertagen an 

- Menschen in akuten Lebenskrisen

- deren Angehörige 

- das soziale Umfeld psychisch Erkranter 

- seelisch behinderte Menschen in Krisensituationen

- Menschen in einer suizidgefährdeten Situation

Die Beratungen sind kostenlos. 

Die Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht und dem Datenschutz! 

 


Telefonseelsorge: 0800 - 111 0 111

 

In akuten Notfällen

Rettungsleitstelle Braunschweig:

0531/19222

Feuerwehr Braunschweig: 112

 

Klinikum Braunschweig – Klinik für

Psychiatrie und Psychotherapie

Salzdahlumer Str. 90, 38126 Braunschweig.

0531/5952452

 


Das SeeleFon

Für Angehörige psychisch erkrankter Menschen

 


Mutmachleute e.V.